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    Zusammenfassung: Die BPC-157-Therapie findet in der Welt des Sports und der körperlichen Aktivität Anwendung nicht nur aufgrund ihrer regenerativen Funktion, sondern auch wegen ihrer protektiven, schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkung. Das breite Anwendungsspektrum der Therapie ermöglicht ihren Einsatz als Heil-, Vorbeuge- und unterstützende Behandlung bei erworbenen Sportverletzungen oder bei erhöhter körperlicher Aktivität.

    Schlüsselwörter: Sportverletzungen; Sportschäden; körperliche Aktivität; Bewegungsapparat; Mikroverletzungen; laterale Patelladruck; BPC-157-Therapie; Sprunggelenk; Kniescheibe; vorderes Kreuzbandriss - ACL; medialer Meniskusschaden; Überlastung des Patellaband; Gelenkverletzungen; Bennett-Fraktur; Achillessehnenriss; Muskelverletzungen; Muskelzerrung Muskelriss; Wirbelsäulenverletzungen; Schultergelenksdegeneration; laterale Wirbelsäulenverkrümmung im Lenden- und Brustbereich; Brustkorbverletzung; Rippenprellung; Prävention

    Abkürzungsverzeichnis: BPC - Body Protection Compound;

    Sportverletzungen und -schäden

    Das Risiko von Sportverletzungen ist ein unvermeidlicher Bestandteil jeder körperlichen Aktivität. Verletzungen und Schäden im Sport stehen meist im Zusammenhang mit übermäßiger Belastung während körperlicher Anstrengung. Verletzungen können sowohl professionelle Sportler, die bestimmte Sportarten ausüben, als auch Amateursportler betreffen, insbesondere wenn diese nicht über ausreichendes Wissen zur Ausübung der jeweiligen Aktivität verfügen. Ein korrektes Vorgehen beim Sporttreiben ist wichtig, da nur fachgerecht ausgeführte Übungen effektive Ergebnisse bringen können. Leider ist es selten, dass man Verletzungen und Schäden bei der Ausübung irgendeiner Sportart vollständig vermeiden kann. Bei körperlicher Aktivität führen sowohl intensive Bewegungsverbesserung als auch Muskelkraftsteigerung nicht ohne Nebenwirkungen, was zu einem beschleunigten Gewebeverschleiß führt, besonders bei Profisportlern, bei denen eine übermäßige Beanspruchung Bereiche betrifft, in denen das Gewebe genetisch weniger widerstandsfähig ist und anfällig für häufige, sich summierende Mikroverletzungen ist. Die besorgniserregend steigende Zahl von Verletzungen und Schäden am Bewegungsapparat bei körperlich aktiven Personen kann zu ernsthaften Funktionsstörungen führen, weshalb eine angemessene Behandlung oder Prävention bereits im Stadium der Mikroverletzungen, deren Folgen ohne entsprechendes Vorgehen nicht verschwinden, so wichtig ist. Zusätzlich findet die präventive Therapie Anwendung bei körperlich inaktiven Personen, da der menschliche Körper im Laufe des Lebens sehr unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt ist, die mit dem natürlichen Bewegungsbedürfnis zusammenhängen.

    Anwendung der Therapie mit dem Peptid BPC-157 bei den häufigsten Sportverletzungen.

    Verletzungen des Kniegelenks 

    Das Kniegelenk, als funktionell und mechanisch komplexestes Gelenk im menschlichen Körper, ist gleichzeitig das Gelenk, das am stärksten Mikroverletzungen ausgesetzt ist, die zu Funktionsstörungen führen, welche Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und Unbehagen bei der betroffenen Person verursachen. Zur Erinnerung: Das Kniegelenk besteht aus drei Knochen, nämlich dem Oberschenkelknochen, dem Schienbein und der Kniescheibe. Die Muskeln, die das Kniegelenk umgeben, sind der Tensor fasciae latae, der Sartorius, der Quadrizeps femoris, der Musculus vastus intermedius, medialis, lateralis, der Semitendinosus, Semimembranosus, Bizeps femoris und der Musculus gracilis. Das Kniegelenk wird täglich Belastungen, Mikroverletzungen, übermäßiger Muskelspannung oder Dehnung der die Gelenke umgebenden Muskeln ausgesetzt. Wichtig bei der Behandlung und Prävention des Kniegelenks ist die Wiederherstellung oder Erhaltung der Stabilität, die eine korrekte stehende Position gewährleistet. Ebenso wichtig ist es, in alle Trainings- und körperlichen Aktivitäten Gleichgewichts-, Stabilisationsübungen sowie geeignete Substanzen als präventive Mittel gegen Verletzungen einzubeziehen. Zu den prophylaktisch auf das Sprunggelenk wirkenden Substanzen gehört BPC-157. Im Folgenden stellen wir die häufigsten Verletzungen im Zusammenhang mit Kniegelenkschäden sowie das heilende und vorbeugende Wirkprofil von BPC-157 bei diesen Verletzungen vor.

    1. Laterale Patellaluxation

    Die Verletzung, die als laterale Patellaluxation bezeichnet wird, ist mit einer Verletzung im Bereich des femoropatellaren Gelenks verbunden, das die Rückseite der Kniescheibe mit den Oberschenkelkondylen bildet. Die Verletzung entsteht durch erhöhten Druck auf den lateralen Oberschenkelkondylus, was die korrekte Funktion der Kniescheibe durch eine fehlerhafte Gleitbahn stört. Bei Sportlern, bei denen häufig Kniebeugungen auftreten, führt diese Erkrankung zu einer Einschränkung der körperlichen Aktivität und starken Schmerzen. Im Moment des Auftretens dieser Verletzung kommt es nacheinander zu einer Entzündung, Muskelschwäche und Schädigung des Gelenkknorpels, deren unsachgemäße Behandlung zu schweren degenerativen Funktionsstörungen führt. Die Wahl der geeigneten Methode sowie symptomatische und prophylaktische Behandlung führen zur Wiederaufnahme und Erhaltung der körperlichen Aktivität auf dem bisherigen Niveau.

    Heil- und vorbeugendes Wirkprofil von BPC-157 bei lateraler Patellaluxation

    • In milden Fällen hilft BPC-157, anatomische Störungen wie z.B. eine O-Bein-Stellung des Sprunggelenks zu beseitigen;

    • In akuten Fällen umfasst die Behandlung eine Rehabilitation, die durch eine Therapie mit BPC-157 als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit antirezeptorischer Wirkung ergänzt wird. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Schmerzantagonisierung, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist bereits in sehr niedriger Dosierung und kurzer Zeit spürbar;

    Zur Prävention führt die systematische Anwendung des Peptids BPC-157 zur Stärkung des medialen Kopfes des Quadrizepsmuskels sowie zur Verringerung der Spannung des iliotibialen Trakts der breiten Oberschenkel-Faszie.

    2.Schädigung des vorderen Kreuzbandes (ACL) Prädispositionen für eine Schädigung des vorderen Kreuzbandes (ACL) können nicht nur die grundlegende Ursache sein, die im Mechanismus der Verletzung des vorderen Kreuzbandes mit gleichzeitiger Rotation des Knies oder Rotation im gestreckten Knie gesehen wird, sondern auch eine Schwäche des mittleren Gesäßmuskels oder das Alter der sportlich aktiven Person. Die Bänder sind am stärksten an der Ansatzstelle am Oberschenkel- oder Schienbeinbein gefährdet. Die Verletzung ist mit dem Auftreten eines Gelenkblutergusses, einer Verletzung der Gelenkkapsel oder einer Schädigung der gesamten Gelenkfläche verbunden. Symptome bei dieser Erkrankung sind Instabilität des Knies, die mit einer Schädigung anderer Gelenkstrukturen wie Meniskus oder des tibialen Seitenbandes einhergehen kann. Die Schädigung des vorderen Kreuzbandes (ACL) ist eine gefährliche Verletzung, die zu Bewegungsinstabilität und damit zur Unfähigkeit führt, Training durchzuführen, verbunden mit Unbehagen und Schmerzen. Eine schnelle Einleitung der Therapie ist wichtig für eine korrekte Haltung und die Wiederherstellung der gewünschten Bewegungsaktivität, insbesondere bei Leistungssportlern. Eine effektive Therapie ist entscheidend, um schwerwiegende Erkrankungen zu verhindern, die durch falsche Behandlung oder Vernachlässigung der Symptome entstehen können.

    Therapeutisches und präventives Wirkprofil von BPC-157 bei Schädigung des vorderen Kreuzbandes (ACL)

    • In milden Fällen hilft BPC-157, anatomische Störungen wie z.B. eine Klumpfußstellung zu beseitigen;

    • In akuten Fällen umfasst die Behandlung eine Rehabilitation, die durch eine Therapie mit BPC-157 als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit antirezeptorischer Wirkung ergänzt wird. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Schmerzantagonisierung, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist bereits in sehr niedriger Dosierung und kurzer Zeit spürbar;

    • Zur Prävention führt die systematische Anwendung des Peptids BPC-157 zu einer Verringerung der Druckwirkungen auf die belastete Extremität von der Seite bei leichter Beugung des Gelenks.

    3.Schädigung des medialen Meniskus

    Eine Verletzung, wie sie bei einer Schädigung des medialen Meniskus auftritt, entsteht während einer Bewegung in einer geschlossenen kinetischen Kette oder infolge zuvor unbehandelter Mikroverletzungen. Bei einer Schädigung des medialen Meniskus kommt es in den meisten Fällen zu einer Schädigung des Knorpels. Die Verletzung ist meist mit anatomischen Abweichungen des Beckens verbunden, was zu einer X-Bein-Stellung führt. Die Verletzung geht mit stechenden, scharfen Schmerzen in der Endphase der Kniebeugung oder einer Blockade des Knies beim Strecken einher. Eine rechtzeitige Behandlung ist wichtig, um die Bewegungsfunktion bei sportlich aktiven Personen wiederherzustellen.

    Therapeutisches und prophylaktisches Wirkprofil von BPC-157 bei Schädigung des medialen Meniskus

    • In milden Fällen ermöglicht BPC-157 die Unterstützung der natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers durch das regenerative Potenzial, indem es in tieferen, nicht durchbluteten Teilen des Meniskus wirkt;

    • In akuten Zuständen umfasst die Behandlung eine Rehabilitation, die durch eine Therapie mit BPC-157 als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit antirezeptorischer Wirkung ergänzt wird. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Schmerzantagonisierung, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und kurzer Zeit bemerkbar. In fortgeschrittenem Verletzungsstadium kann eine Operation erforderlich sein. Die Wirkung von BPC-157 ermöglicht die Linderung postoperativer Schmerzen sowie die Regeneration sowohl des Meniskus selbst als auch der durch den Schnitt und den operativen Eingriff beschädigten Haut;

    • In der Prophylaxe führt die systematische Anwendung des Peptids BPC-157 zur Linderung oder vollständigen Eliminierung der Entstehung von Mikroverletzungen während körperlicher Anstrengung, die zur Entstehung der oben genannten Erkrankung führen.

    4. Überlastung des Patellasehnenbandes – „Springerknie“

    Ein charakteristisches Symptom der Überlastung des Patellasehnenbandes ist Schmerz unterhalb des Patellasehnenbandes, an seiner Spitze. Die Ursache ist, wie der Name schon sagt, meist ein plötzliches Abbremsen durch den Quadrizepsmuskel beim Absprung. Der während der Verletzung auftretende Schmerz führt zu einer Einschränkung der Bewegungsaktivität und kann in unterschiedlicher Intensität auftreten, von verschwindendem Schmerz bis hin zu chronischem und belastendem Schmerz.

    Therapeutisches und prophylaktisches Wirkprofil von BPC-157 bei Überlastung des Patellasehnenbandes

    • In milden Fällen ermöglicht BPC-157 die Unterstützung der natürlichen Regenerationsprozesse durch die Fähigkeit zur Kollagenase, wodurch der Wiederaufbau des stark geschädigten Knies schneller und weniger schmerzhaft verlaufen kann;
    • In akuten Zuständen umfasst die Behandlung eine Rehabilitation, die durch eine Therapie mit BPC-157 als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit antirezeptorischer Wirkung ergänzt wird. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Schmerzantagonisierung, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und kurzer Zeit bemerkbar. Die zusätzliche Wirkung, die die zuvor erwähnte Kollagenase fördert, führt zu einer schnelleren Regeneration des beschädigten Patellasehnenbandes;
    • In der Prophylaxe führt die systematische Anwendung des Peptids BPC-157 zu einer deutlichen Linderung der Entstehung von Verletzungen und Mikroverletzungen, was zu umfassenderen Regenerationsprozessen führt und somit ein Ausschluss vom physischen Leben der sporttreibenden Person vermieden wird.

    Gelenkverletzungen

    Körperliche Aktivität, besonders im Sport und bei übermäßiger körperlicher Belastung, kann mit einer Gelenkverletzung enden. Zu den Gelenkverletzungen zählen Brüche, Verrenkungen und Verstauchungen. Jede Verletzung geht mit zunehmenden Schmerzen, Schwellungen, Blutergüssen und Bewegungseinschränkungen einher, weshalb eine schnelle und effektive Therapie so wichtig ist, um uns die Bewegungsfreiheit und Lebensqualität zurückzugeben.

    1. Bennett-Fraktur

    Die Bennett-Fraktur ist eine Verletzung, die typischerweise bei Sportlern auftritt. Sie wird auch als Boxerbruch bezeichnet und betrifft den ersten Mittelhandknochen, wo es zu einer Einwärtskippung im Mittelhand-Grundgelenk kommt. Begleitende Symptome dieser Verletzung sind starke Schmerzen im Daumen oder im Bereich des Handgelenks. Die Behandlung dieser Art von Verletzung ist kompliziert und erfordert Rehabilitation. Die Therapie mit dem Peptid BPC-157 wird hier als ergänzende und unterstützende Behandlung eingesetzt.

    Heilendes und präventives Wirkprofil von BPC-157 bei Bennett-Frakturen

    • BPC-157 wirkt als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit einer antirezeptoralen Wirkung. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zu einer Schmerzantagonisierung, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System basiert. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und kurzer Zeit bemerkbar;

    • Das Peptid BPC-157 ermöglicht eine doppelt so schnelle Heilung eines Knochenbruchs. Fibroblasten, die an der Bruchstelle entstehen und ein Gerüst aus Kalzium, Knorpel und Kollagen bilden, entstehen in Anwesenheit des Peptids schneller. Während der Heilung des Knochenbruchs ist das neue Gewebe sehr brüchig und empfindlich, und die Wirkung von BPC-157 unterstützt diesen Prozess, der zu größerer Festigkeit und Härte führt und somit eine schnellere Regeneration und Heilung des Knochens ermöglicht.

    Sehnenverletzungen

    Eine Verletzung oder ein Riss des Muskels ist eine der schwerwiegendsten und häufigsten Weichteilverletzungen. Diese Erkrankung tritt sowohl bei Leistungssportlern als auch bei Personen auf, die Sport nur freizeitmäßig oder sporadisch betreiben. Am häufigsten entsteht sie durch indirekte Verletzungen, wenn es zu einem plötzlichen Sehnenkrampf kommt, z. B. bei einem heftigen Sprung oder einer Anstrengung ohne vorherige Vorbereitung. Als Ursache für die Sehnenverletzung gilt auch eine vorherige Entzündung. Bei einer Muskelverletzung treten Symptome wie plötzliche und starke Schmerzen, Schwellung, Bewegungseinschränkung und subkutane Blutergüsse auf.

    1. Verletzung der Achillessehne

    Die Achillessehne als Fersensehne ist die größte und stärkste Sehne in unserem Körper. Bei körperlich aktiven Personen und Profisportlern ist sie eine der am häufigsten gerissenen Sehnen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Beugung des Sprunggelenks zu ermöglichen, was eine ziemlich wichtige Funktion für die Aufrechterhaltung der körperlichen Aktivität darstellt. Der Begriff Sehnenriss wird als vollständige Unterbrechung der Kontinuität der Sehnenfasern beschrieben, die den Muskel mit dem Knochen verbinden. Als direkte Ursache für den Sehnenriss gilt die übermäßige Kraft, die in dem Moment auf den jeweiligen Muskel wirkt. Beim Riss der Achillessehne treten begleitend Symptome wie starke Schmerzen, Hämatom, Hinken und schnell zunehmende Schwellung auf. Die vollständige Ausschaltung der körperlichen Aktivität zwingt uns zu sofortiger Behandlung und Therapie im Zusammenhang mit der Verletzung.

    Heilendes und präventives Wirkprofil von BPC-157 bei Achillessehnenverletzungen

    • BPC-157 wirkt als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit antirezeptorischer Wirkung. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Antagonisierung des Schmerzes, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und kurzer Zeit bemerkbar. Das Peptid unterstützt die beschädigte Sehne bei der schnelleren Regeneration. Dank der Wirkung von BPC-157 ist die Erholungszeit nach einer Sehnenverletzung deutlich kürzer. Die Therapie mit BPC-157 reduziert die entstandene Schwellung im Bereich der Sehne und verhindert zudem die Bildung von Verwachsungen;
    • Die präventive, systematische Einnahme des Peptids findet Anwendung im Schutz und der Regeneration der Sehne nach einer erlittenen Verletzung.

    Muskelverletzungen

    Eine Muskelverletzung kann auf verschiedene Weise definiert werden. Die wichtigste betrifft akute Schäden, die durch übermäßigen und plötzlichen Druck auf die Muskeln verursacht werden, meist während körperlicher Anstrengung. Muskelfasern reißen, und die damit verbundenen Symptome wie Schmerz, Kraftverlust, Schwellung oder Blutungen schließen uns von sportlichen Aktivitäten sowie einem normalen, funktionierenden Alltag aus. Am häufigsten sind Sehnen im Bereich des Oberschenkels oder Knies betroffen. Längere Muskelverspannungen führen hingegen zu Verletzungen im Bereich des Rückens, der Leisten, Beine oder Arme.

    1. Muskelzerrung

    Muskeln, die aus Muskelfasern bestehen, haben die Fähigkeit, sich zusammenzuziehen und zu entspannen, wodurch wir bestimmte Bewegungen ausführen können. Bei übermäßiger sportlicher Belastung kommt es häufig zu Überlastungen und Zerrungen der Muskeln. Bei diesem Phänomen treten Symptome wie Schmerz, Brennen im Muskelbereich, Unfähigkeit, bestimmte Tätigkeiten auszuführen, oder Einschränkungen in der Bewegung und körperlichen Aktivität auf. Eine geeignete Regenerationstherapie bringt die gewünschten Ergebnisse und führt zur Wiederherstellung der Funktion des beschädigten Muskels. Präventive Therapien finden ebenfalls Anwendung, da sie die Häufigkeit solcher Verletzungen begrenzen.

    Heilendes und präventives Wirkprofil von BPC-157 bei Muskelzerrungen

    • BPC-157 wirkt als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit antirezeptorischer Wirkung. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Antagonisierung des Schmerzes, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und kurzer Zeit bemerkbar. Das Peptid unterstützt den beschädigten Muskel bei der schnelleren Regeneration. Dank der Wirkung von BPC-157 ist die Erholungszeit nach einer Muskelverletzung deutlich kürzer;

    • Die vorbeugende, systematische Einnahme des Peptids findet Anwendung im Schutz und in der Regeneration der Muskeln vor Verletzungen, die durch längere Muskelanspannung entstehen.

    2.Muskelfaserriss

    Im Falle eines Muskelfaserrisses und nicht nur einer Überlastung kommt es bei maximaler Belastung zur Zerreißung der Muskelfasern. Muskelfaserrisse treten am häufigsten an der Verbindung zum Sehnenansatz auf. Diese Verletzung geht mit der Entwicklung eines Entzündungszustands und starken Schmerzen einher, die die körperlich aktive Person während der Rekonvaleszenzzeit vom Sport ausschließen. Eine angemessene Rehabilitation und Behandlung helfen bei der Rückkehr zur Gesundheit und zur normalen körperlichen Funktion.

    Heil- und vorbeugendes Wirkprofil von BPC-157 bei Muskelfaserriss

    • BPC-157 wirkt als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel antirezeptorisch. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Antagonisierung des Schmerzes, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und in kurzer Zeit bemerkbar. Das Peptid unterstützt den geschädigten Muskel bei einem schnelleren Umbau zur Wiederherstellung des Muskels. Dank der Wirkung von BPC-157 ist die Rekonvaleszenzzeit nach einem Muskelfaserriss deutlich kürzer;

    • Die vorbeugende, systematische Einnahme des Peptids findet Anwendung im Schutz und in der Regeneration der Muskeln vor Verletzungen, die durch längere Muskelanspannung entstehen.

    Wirbelverletzungen

    Wirbelverletzungen sind schwere Verletzungen, die unterschiedliche Ursachen haben können. Begleitende Symptome bei solchen Verletzungen sind starke, drückende Schmerzen, Lähmungen der Gliedmaßen oder Empfindungsstörungen. Eine schnelle Diagnose und effektive Therapie sind unabhängig von Art und Ursache der Verletzung von großer Bedeutung. Die Folgen der Schädigung können schwerwiegende Konsequenzen haben, die sogar mit dem Verlust der vollen Bewegungsfähigkeit oder dem Verzicht auf bisherige soziale, berufliche oder sportliche Aktivitäten verbunden sind.

    1.Degeneration des Schultergelenks

    Die Degeneration des Schultergelenks wird durch pathologische Veränderungen im Bereich des Knorpelgewebes der Schulter verursacht. Die Krankheit kann im Laufe der Zeit Teile der Schulter, u.a. Knochen oder Sehnen, betreffen. Degenerative Verletzungen treten bei Sportlern und körperlich aktiven Personen auf, die bei bestimmten Aktivitäten die Schultern stark belasten. Bei Personen, die keine körperliche Aktivität ausüben, kann die Ursache der Degeneration berufliche Tätigkeiten sein, die den Schulterbereich überlasten. Die Verletzung ist durch einen eingeschränkten Bewegungsumfang oder ein Gefühl der Schwäche der Gliedmaße gekennzeichnet.

    Heil- und vorbeugendes Wirkprofil von BPC-157 bei Degeneration des Schultergelenks

    • In der akuten Phase der Degeneration wird hauptsächlich die Einnahme von Medikamenten gegen die Degeneration des Schultergelenks empfohlen, wie schmerzlindernde, entzündungshemmende und abschwellende Mittel. Diese Wirkung zeigt das Peptid BPC-157, das entzündungshemmend wirkt und den im Körper entstandenen Entzündungszustand beseitigt. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zur Antagonisierung des Schmerzes, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System beruht. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und in kurzer Zeit bemerkbar. Zusätzlich verringert die Therapie mit BPC-157 die im Bereich der Verletzung entstandene Schwellung;
    • Das Peptid BPC-157 bildet durch seine Wirkung eine spezifische Schutz- und Regenerationsbarriere. Bei prophylaktischer Anwendung, sowohl in Form von Injektionen als auch oral, ermöglicht es die Minimierung von Verletzungen des Schultergelenks oder die Linderung der Symptome, die bei deren Auftreten auftreten.
    2. Seitliche Wirbelsäulenverkrümmung im Lenden- und Brustbereich

    Die seitliche Wirbelsäulenverkrümmung findet ihre Ursache meist bei Profisportlern sowie Personen, die intensive Trainings und sportliche Aktivitäten ausüben. Unsachgemäßes Training kann zu dieser Verletzung führen, die eine Verkrümmung der genannten Bereiche sowie eine Anhebung des unteren Winkels des rechten Schulterblatts und eine übermäßige Anspannung der Nacken- und Schultermuskulatur verursacht. Diese Prozesse können eine Körperasymmetrie mit gleichzeitigen Gleichgewichtsstörungen und begleitenden Schmerzen bei bestimmten körperlichen Aktivitäten verursachen. Unbehandelte oder vernachlässigte Symptome können zu schwerwiegenderen Folgen führen, z. B. Muskelriss oder Ausschluss von der Ausübung körperlicher Aktivitäten.

    Heil- und vorbeugendes Wirkprofil von BPC-157 bei seitlicher Wirbelsäulenverkrümmung im Lenden- und Brustbereich

    • BPC-157 wirkt als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit einer antirezeptoralen Wirkung. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zu einer Schmerzantagonisierung, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System basiert. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und kurzer Zeit bemerkbar;

    • Dank seiner regenerativen Eigenschaften bildet das Peptid BPC-157 eine Gerüststruktur aus Kalzium, Knorpel und Kollagen, was zu einer schnelleren Regeneration der entstandenen Wirbelsäulendegenerationen führt.

    Brustkorbverletzungen

    Brustkorbverletzungen treten häufig infolge von Sportverletzungen auf, abhängig von der ausgeübten Disziplin. Diese Verletzungen betreffen meist die Rippen, die als erstes gefährdet sind. Brustkorbverletzungen gehen meist mit Schmerzen und Atembeschwerden beim Husten, tiefem Einatmen sowie Bewegungen der unteren Gliedmaßen einher.

    1. Rippenprellungen

    Prellungen der Rippen sind ein häufiges Symptom, das bei übermäßiger körperlicher Anstrengung oder aggressivem Sporttreiben auftritt. Prellungen der Rippen können sich durch Atemnot, Bewegungsprobleme oder Blutergüsse an der Verletzungsstelle äußern. Die Genesung von Rippenprellungen ist wichtig, wenn man schnell wieder körperlich aktiv sein möchte.

    Heil- und vorbeugendes Wirkprofil von BPC-157 bei Rippenbrüchen

    • BPC-157 wirkt als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel mit einer antirezeptoralen Wirkung. Durch die Wirkung des Peptids kommt es zu einer Schmerzantagonisierung, die auf der Wirkung über das zentrale dopaminerge System basiert. Die schmerzlindernde Wirkung von BPC-157 ist in sehr geringer Dosierung und kurzer Zeit bemerkbar;

    • Dank seiner regenerativen Eigenschaften ermöglicht das Peptid BPC-157 eine schnellere Genesung sowie die Verringerung von Blutergüssen und Schwellungen an der Verletzungsstelle.

    Prävention von Sportverletzungen

    Die Prävention von Sportverletzungen ist ein wichtiger, aber auch sehr komplexer Prozess, der von Personen, die körperlich aktiv sind – sei es beruflich oder freizeitlich – einen multidisziplinären Ansatz erfordert. Für Sportler ist es wichtig, die körperliche Aktivität so lange wie möglich aufrechtzuerhalten, um die Sportkarriere zu verlängern und das motorische Potenzial zu steigern. Präventive Maßnahmen lassen sich in drei Stufen unterteilen, bei denen auch die Therapie mit dem Peptid BPC-157 Anwendung findet. Die primäre Prävention zeichnet sich durch die Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Verletzungen und Gesundheitsproblemen aus, was dazu führt, dass es nicht zu Verletzungen kommt. Bei der sekundären Prävention wird die Entwicklung negativer Folgen einer Verletzung gestoppt. Die tertiäre Prävention, die letzte Stufe, zielt darauf ab, die Folgen einer bereits erlittenen Verletzung zu verhindern, Rückfälle zu vermeiden und sekundäre Schäden sowie Komplikationen zu minimieren. In all diesen Phasen findet die Therapie mit dem Peptid BPC-157 Anwendung, das seine protektiven Wirkungen u.a. durch die Fähigkeit zur Regeneration von Mikroverletzungen zeigt, die zu schwerwiegenderen Veränderungen führen, sowie als Substanz, die eine spezifische Schutzbarriere für den Bewegungsapparat bildet.

    Zusammenfassung

    Angesichts des breiten Wirkungsspektrums des Peptids BPC-157 kann die Therapie mit diesem Peptid vor allem Leistungssportlern, aber auch Personen, die körperlich aktiv sind oder nicht, empfohlen werden, da unser Bewegungsapparat leider auch bei der Ausführung grundlegender Lebensaktivitäten von selbst geschädigt wird. Die regenerativen, schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkungen finden ein breites Anwendungsspektrum bei der Behandlung, Beseitigung und Minimierung von Sportverletzungen. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass BPC-157 nicht nur in Form der Injektion, sondern auch oral ein Vorreiter und modernes Muss für Personen ist, die mehr oder weniger körperlich aktiv sind.

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