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    Die Peptidtherapie NL-Epithalon ermöglicht sowohl die Bekämpfung von Fettleibigkeit bei Betroffenen als auch deren Vorbeugung, unter anderem durch das Verhindern der Entwicklung von Übergewicht, das der Fettleibigkeit vorausgeht. Darüber hinaus beugt die NL-Epithalon-Therapie den ungünstigen gesundheitlichen Folgen vor, die mit Fettleibigkeit einhergehen.

    Zusammenfassung: Übergewicht und Fettleibigkeit gehören zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der heutigen Welt, vor allem, weil sie mit der Entstehung schwerer Erkrankungen des gesamten Körpers verbunden sind, wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder Krebserkrankungen. Die innovative NL-Epithalon-Therapie ermöglicht die Beseitigung des Problems der Fettleibigkeit oder deren Vorbeugung.

    Schlüsselwörter: NL-Epithalon; Fettleibigkeit; Übergewicht; Entstehung der Fettleibigkeit; Arten der Fettleibigkeit; androidale Fettleibigkeit; gynoidale Fettleibigkeit; Folgen der Fettleibigkeit; Krebserkrankungen; Bluthochdruck; Magenreflux; Fruchtbarkeit und Schwangerschaft; Peptidtherapie

    Einleitung

    Übergewicht und Fettleibigkeit haben vielfältige Ursachen, darunter unter anderem ein erhöhter Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln, die meist reich an gehärteten Fetten und einfachen Kohlenhydraten, aber arm an komplexen Kohlenhydraten sind. Es wird zunehmend anerkannt, dass mitochondriale Mechanismen, die direkt an der Zellenergieproduktion beteiligt sind, eine Rolle bei der Kontrolle des Energiehaushalts spielen. Emotionale Faktoren spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Übergewicht und Fettleibigkeit. Studien haben gezeigt, dass Depression, Angst und Lebensstress die Wahrscheinlichkeit einer Gewichtszunahme mit der Entwicklung von Übergewicht und Fettleibigkeit durch zahlreiche, aber noch nicht vollständig geklärte Mechanismen erhöhen. Durchgeführte Untersuchungen zeigen die Möglichkeit, NL-Epithalon zur Kontrolle von Übergewicht und Fettleibigkeit einzusetzen. Zusammenfassend deuten die Ergebnisse darauf hin, dass NL-Epithalon ein vielversprechender neuer Peptidkandidat zur Kontrolle und Vorbeugung von Übergewicht und Fettleibigkeit ist.  

    Fettleibigkeit 

    Fettleibigkeit ist durch eine abnormale und übermäßige Ansammlung von Fettgewebe gekennzeichnet. Sie ist größtenteils die Folge eines zu hohen Energieverbrauchs (positiver Kalorienbilanz) und eines sitzenden Lebensstils, die über einen gewissen Zeitraum anhalten. Sie kann sekundär bei anderen Erkrankungen auftreten (z. B. Cushing-Syndrom) oder eine Nebenwirkung von eingenommenen Medikamenten sein (z. B. Antiepileptika). Fettleibigkeit ist das Ergebnis vieler Faktoren – genetischer, verhaltensbedingter, umweltbedingter und sozialer Art. Studien zeigen, dass viele Menschen, die zuvor Übergewicht hatten, später fettleibig werden. Als fettleibig gilt ein Zustand, bei dem das Fettgewebe mehr als 25 % der Gesamtkörpermasse bei Männern und mehr als 30 % bei Frauen ausmacht.   

    Entstehung der Fettleibigkeit 

    Die Ursache der Fettleibigkeit ist komplex und vielschichtig. Sie entwickelt sich infolge einer chronischen Störung des Energiehaushalts und wird durch eine übermäßige Energieaufnahme aufrechterhalten, die den erhöhten Energiebedarf bei Fettleibigkeit deckt. Die Regulierung des Energiehaushalts und die Einlagerung von Fettreserven werden durch ein komplexes Zusammenspiel biologischer (einschließlich genetischer und epigenetischer), verhaltensbedingter, sozialer und umweltbedingter Faktoren (einschließlich chronischem Stress) beeinflusst. Eine energiereiche Ernährung, große Portionen, geringe körperliche Aktivität und ein sitzender Lebensstil sowie Essstörungen sind die Hauptfaktoren für das Risiko der Entwicklung von Fettleibigkeit. Diese Faktoren führen zu Veränderungen im Fettgewebe, wie Vergrößerung und Vermehrung der Fettzellen, Entzündungsreaktionen und veränderten Ausschüttungen (z. B. Adipokine).   

    Arten der Fettleibigkeit

    • Fettleibigkeit, die im oberen Körperbereich lokalisiert ist (androidal)

    Sie steht in direktem Zusammenhang mit der Menge der aufgenommenen Nahrung und einem niedrigen Maß an körperlicher Aktivität. Die sogenannte „Apfelform“ der Fettleibigkeit ist im Bauchbereich angesiedelt und geht mit einem höheren Risiko für Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten einher. Meist sind Männer betroffen, aber auch Frauen in den Wechseljahren sind dafür anfällig.

    • Fettgewebe, das auf Höhe des Bauches lokalisiert ist (androidal)

    Wahrscheinlich hängt dieses Problem mit übermäßigem Stress, Depressionen und Nervosität zusammen. 

    • Fettleibigkeit, die sich an Oberschenkeln und Beckengürtel zeigt (gynoidal)

    Die gynoidale Fettleibigkeit ist ein Zustand, der durch einen Überschuss an Fettgewebe im Bereich der Hüften, Oberschenkel und Gesäß gekennzeichnet ist. Diese Form wird auch als Gesäß-Oberschenkel-Fettleibigkeit bezeichnet und tritt häufiger bei Frauen auf.

    • Fettgewebe, das sich an der Vorderseite des Rumpfes, konzentriert am Bauch, befindet (androidal)

    Dies führt zu einem aufgeblähten Bauch, weshalb es nicht ohne Grund als „Bierbauch“ bezeichnet wird. Es tritt hauptsächlich bei Personen auf, die große Mengen Alkohol konsumieren, kann aber auch Folge von Problemen mit dem Atmungssystem sein. 

    • Fettleibigkeit, die in den unteren Körperteilen, auch in den Unterschenkeln, lokalisiert ist (gynoidal)

    Dies ist ein häufiges Problem bei schwangeren Frauen und Frauen nach der Geburt; in diesem Fall können die Beine geschwollen und schwer wirken.

    • Fettgewebe, das am Bauch (groß und vorstehend) sowie im oberen Rückenbereich sitzt (androidale Fettleibigkeit)

    Ähnlich wie beim ersten Fall resultiert dieses Problem aus Bewegungsmangel. Hier sollte auch auf den Blutzuckerspiegel geachtet werden.

    Folgen der Fettleibigkeit

    Folge der Fettleibigkeit Charakteristik der Beschwerden
    Bluthochdruck Übergewicht und Fettleibigkeit sind einer der wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für diese Erkrankung. Gewichtsreduktion korreliert mit einem Rückgang des Blutdrucks, weshalb sie nicht nur bei der Behandlung von Bluthochdruck, sondern auch zu dessen Vorbeugung die bevorzugte Maßnahme ist.
    Krebserkrankungen Fettleibigkeit ist mit einem erhöhten Risiko für viele Krebsarten verbunden, unter anderem der Nieren, des Dickdarms, der Gallengänge und der Bauchspeicheldrüse. Fettleibigkeit ist mit einem chronischen Entzündungszustand verbunden, der zu DNA-Schäden führt, welche wiederum das Krebsrisiko erhöhen. Das Fettgewebe (als endokrines Organ anerkannt) produziert große Mengen Östrogen – ein weibliches Geschlechtshormon, dessen hohe Konzentration mit einem erhöhten Risiko für Brust-, Gebärmutterschleimhaut- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht wird.
    Magenreflux Der gastroösophageale Reflux entsteht durch Veränderungen in Speiseröhre und Magen. Eine gestörte Beweglichkeit der Speiseröhre (Transport des Speisebreis), ein erniedrigter Druck des unteren Speiseröhrenschließmuskels und eine verlängerte Entspannung desselben, ein Zwerchfellbruch und ein erhöhter Magendruck – also eine Störung der sogenannten Anti-Reflux-Barriere – sowie eine verzögerte Magenentleerung und ein gestörter Mechanismus zur Reinigung der Speiseröhre vom Speisebrei führen zur Entwicklung der Refluxkrankheit bei fettleibigen Personen.
    Fruchtbarkeit und Schwangerschaft Fettleibigkeit kann auch einen bedeutenden Einfluss auf die Fortpflanzungsfähigkeit, insbesondere bei Frauen, haben. Sie ist ein bekannter Faktor weiblicher Unfruchtbarkeit. Sie führt zu Störungen der Menstruation, des Eisprungs, zu Problemen beim Schwangerwerden und einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten. Frauen mit Fettleibigkeit haben ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Komplikationen rund um die Geburt und können Schwierigkeiten haben, auf natürlichem Weg oder auch durch In-vitro-Fertilisation schwanger zu werden.  

    NL-Epithalon bei Fettleibigkeit 

    Das Peptid NL-Epithalon kontrolliert durch seine Wirkung die Nahrungsaufnahme und verbessert den Fettstoffwechsel, zudem verringert es die Aufnahme von Darmfett durch Hemmung der Bauchspeicheldrüsenlipasen. Aufgrund der Fähigkeit des Peptids, große Mengen an Fetten zu binden, wird es nicht verdaut und zusammen mit den gebundenen Fetten aus dem Körper ausgeschieden. Durch seine Eigenschaften reduziert es die Menge der aus der Nahrung aufgenommenen Fette und damit die Kalorienzufuhr. Zusätzlich begrenzt das Peptid auch die Menge des aus der Nahrung aufgenommenen Cholesterins. Durch seine Wirkung unterstützt es die Gewichtsreduktion und -kontrolle. Für optimale Ergebnisse sollte die Anwendung von NL-Epithalon mit körperlicher Bewegung und gesunder Ernährung kombiniert werden. Das Peptid NL-Epithalon sollte bei Fettleibigkeit systematisch und in den empfohlenen Dosierungen angewendet werden.

    Literaturverzeichnis 

    1.Gewehr MCF, Silverio R, Rosa-Neto JC, Lira FS, Reckziegel P, Ferro ES. Peptide aus natürlichen oder gezielt entworfenen Quellen können in Therapien bei Übergewicht, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes eingesetzt werden. Molecules. 2020;25(5):1093. Veröffentlicht am 29. Februar 2020. doi:10.3390/molecules25051093

    2.Olszanecka M, Godycki M, Lukas W. Leitlinien zum Vorgehen bei Übergewicht und Fettleibigkeit in der hausärztlichen Praxis. Richtlinien des Kollegiums der Hausärzte in Polen, der Polnischen Gesellschaft für Familienmedizin und der Polnischen Gesellschaft für Fettleibigkeitsforschung. Hausarzt – Sonderausgabe 2017.

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